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Bus und Staßenbahn in Mainz (Bild: Landeshauptstadt Mainz)
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Lkw-Fahrverbot

Beim Jugendmaskenzug am Samstag, 16.2.2019 sowie am Rosenmontag, 4.3.2019, hat die Stadt Mainz per Allgemeinverfügung Lkw-Fahrverbote für die Innenstadt erlassen. Das Fahrverbot gilt für Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 3,5 Tonnen einschließlich ihrer Anhänger und Zugmaschinen.

Jugendmaskenzug

Das Fahrverbot für Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 3,5 Tonnen einschließlich ihrer Anhänger und Zugmaschinen gilt am Samstag, den 16.2.2018 von 12 Uhr bis 17 Uhr für das Stadtgebiet umgrenzt von:

Holzhofstraße – Weißliliengasse - Windmühlenstraße - Eisgrubweg - Pariser-Straße - Fichteplatz - Am Römerlager - Augustusstraße – Mombacher Straße – Osteinunterführung - Kaiser-Wilhelm-Ring - Goethestraße - Hindenburgstraße - Bauhofstraße - Große Bleiche - Peter-Altmeier-Allee - Rheinstraße - Holzhofstraße

Die aufgeführten Straßen sind selbst nicht vom Fahrverbot betroffen.

Rosenmontag

Das Fahrverbot für Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 3,5 Tonnen einschließlich ihrer Anhänger und Zugmaschinen gilt am Rosenmontag, den 4.3.2019, für die Zeit von 8 Uhr bis 19 Uhr für das Stadtgebiet umgrenzt von:

Hohlstraße - Göttelmannstraße - Am Stiftswingert - An der Goldgrube - Pariser Straße - Fichteplatz - Am Römerlager - Augustusstraße - Mombacher Straße - Rheingauwall - Hattenbergstraße - Zwerchallee.

Die aufgeführten Straßen sind selbst nicht vom Fahrverbot betroffen.

Die Sicherheitslage erfordert, dass ein Befahren der Bereiche mit Lastkraftwagen zum Schutze der Teilnehmer/innen und der Besucher/innen des Jugendmaskenzuges und des Rosenmontagszuges verhindert wird.

Anordnung der sofortigen Vollziehung
Für das LKW Fahrverbot wird gem. § 80 Abs. 2 Ziffer 4 i.V.m. § 80 Abs. 3 der VWgO die sofortige Vollziehung angeordnet.
Die Anordnung der sofortigen Vollziehung ist im besonderen öffentlichen Interesse geboten, da nur durch die Einhaltung des Fahrverbotes ein geordneter sicherer Ablauf der Veranstaltungen gewährleistet werden kann. Mithin besteht ein besonderes öffentliches Interesse an der Anordnung der sofortigen Vollziehung.

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